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Willkommen an der Fakultät für Physik und Astronomie

Bereits seit Gründung der Universität in 1386 waren in Heidelberg Physik und Astronomie Gegenstand von Lehre und Forschung. Am Wege der Physik von einer eher spekulativen zu einer exakten Wissenschaft standen im 19. Jahrhundert bedeutende Wissenschaftler:innen wie Gustav Robert Kirchhoff und Hermann Helmholtz.

Heute ist die Fakultät eine der größten ihrer Art in Deutschland. Die guten Studienbedingungen sowie die Vielfalt der Arbeitsgebiete, die sich im Lehrprogramm und im Angebot an Examensarbeiten widerspiegeln, üben eine große Anziehungskraft auf Studienanfänger wie auf fortgeschrittene Studierende aus. Diplomarbeiten können - ebenso wie Doktorarbeiten - auch in den außeruniversitären Forschungsinstituten erfolgen, soweit Mitglieder der Fakultät dort tätig sind.  Bei der Zahl der Absolvent:innen liegt die Fakultät an vorderster Stelle in Deutschland, bei Promotionen und Habilitationen ist es ähnlich. Die vielseitigen Forschungsmöglichkeiten, der weltoffene und kommunikative Arbeitsstil und das angenehme Ambiente Heidelbergs verbinden sich so für Studierende wie Wissenschaftler:innen zu überaus erfreulichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beschäftigung mit der Physik und der Astronomie.

 

Studium

Forschungsschwerpunkte

Mitglieder der Fakultät

Kontakt & Öffnungszeiten im Dekanat, Prüfungssekretariat und in der Graduiertenschule HGSFP

 

Aktuelles

VIRGINIA LENK

ERC Advanced Grant für Fred Hamprecht

Europäischer Forschungsrat fördert Heidelberger Forschung zu Maschinellem Lernen in der Quantenchemie   mehr ...

Impulse für die Forschung von morgen

Auf der bislang größten AIM informierten sich rund 700 Studierende über Forschungsgruppen und mögliche Bachelor- und Masterarbeiten   mehr ...

SAPHYR: Eine Community findet zusammen

Erster fakultätsweiter Austausch aller Sekretariate   mehr ...

Physik für kleine Entdeckerinnen und Entdecker

Neues Kinderkolloquium begleitet das Physikalische Kolloquium   mehr ...
MICHELA MAPELLI

Michela Mapelli wird OSB-Chair

STRUC­TURES-Professorin übernimmt zentrale Rolle in der Einstein Telescope Collaboration   mehr ...
Kalle Helmer für die jDPG Heidelberg

Dritte Heidelberg Integration Bee

Sieben Finalistinnen und Finalisten treten vor 300 Zuschauenden an   mehr ...

PLANCKS Wettbewerb

Starke Leistungen der Heidelberger Physikstudierenden auf internationaler Bühne   mehr ...

Machtkonflikte in der Forschung

Jellinek-Dialoge zu Professionsethiken   mehr ...
NASA, ESA, STScI, und A. Sarajedini (University of Florida)

Biggest Black Holes From Violent Merging Events in Star Clusters

A new study involving STRUC­TURES professor Michela Mapelli and collaborators at Cardiff Uni­ver­si­ty   mehr ...

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Physikalisches Kolloquium

Freitag, 10. Juli 2026 17:00 Uhr  Negative Energy

Prof. Ph.D. Stefan Hollands , Theoretische Physik, Universtät Leipzig Negative Energy Prof. Ph.D. Stefan Hollands Theoretische Physik, Universtät Leipzig Ordinarily, the actual energy is not physically significant but only energy differences are. But in general relativity, the absolute energy (density) appears on the right side of the Einstein equations as a component of the stress tensor. In this colloquium I explore how negative energy densities are thereby related to exotic phenomena such as warp drive spacetimes or wormholes. I outline how quantum fluctuations enable negative energies and can be tiny, e.g. in the halos of black holes, or astronomical, e.g. inside black holes. In many interesting cases, the laws of physics limit the amount of possible negative energy. Such laws, such as the quantum null- or quantum dominant energy conditions, can be seen as a fundamental bridge between gravity and quantum information.