MULYADI / UNSPLASH

Willkommen an der Fakultät für Physik und Astronomie

Bereits seit Gründung der Universität in 1386 waren in Heidelberg Physik und Astronomie Gegenstand von Lehre und Forschung. Am Wege der Physik von einer eher spekulativen zu einer exakten Wissenschaft standen im 19. Jahrhundert bedeutende Wissenschaftler:innen wie Gustav Robert Kirchhoff und Hermann Helmholtz.

Heute ist die Fakultät eine der größten ihrer Art in Deutschland. Die guten Studienbedingungen sowie die Vielfalt der Arbeitsgebiete, die sich im Lehrprogramm und im Angebot an Examensarbeiten widerspiegeln, üben eine große Anziehungskraft auf Studienanfänger wie auf fortgeschrittene Studierende aus. Diplomarbeiten können - ebenso wie Doktorarbeiten - auch in den außeruniversitären Forschungsinstituten erfolgen, soweit Mitglieder der Fakultät dort tätig sind.  Bei der Zahl der Absolvent:innen liegt die Fakultät an vorderster Stelle in Deutschland, bei Promotionen und Habilitationen ist es ähnlich. Die vielseitigen Forschungsmöglichkeiten, der weltoffene und kommunikative Arbeitsstil und das angenehme Ambiente Heidelbergs verbinden sich so für Studierende wie Wissenschaftler:innen zu überaus erfreulichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beschäftigung mit der Physik und der Astronomie.

 

Studium

Forschungsschwerpunkte

Mitglieder der Fakultät

Kontakt & Öffnungszeiten im Dekanat, Prüfungssekretariat und in der Graduiertenschule HGSFP

 

Aktuelles

Physik für kleine Entdeckerinnen und Entdecker

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Biggest Black Holes From Violent Merging Events in Star Clusters

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Physikalisches Kolloquium

Freitag, 26. Juni 2026 17:00 Uhr  Mechanical Information Processing in Adherent Cells

Prof. Margaret Gardel, Department of Physics, University of Chicago, USA Mechanical Information Processing in Adherent Cells Prof. Margaret Gardel Department of Physics, University of Chicago, USA Living matter is fundamentally different from the materials we typically study in physics. Non-living materials, like solids and fluids require external forces to move or deform, and their configurations are dominated by minimization of energy. Living cells do something else entirely: they continuously consume chemical energy to move, change shape, sense their environment, and adapt. They are physical systems driven far from equilibrium, and understanding them requires new physical concepts beyond our standard toolbox. In this talk, I will describe how the interior of a living cell functions as an active soft material: a force-generating network of proteins that continuously remodels itself using chemical fuel. I will discuss the design principles by which this material — the cellular cytoskeleton — senses mechanical forces, generates them, and adapts its structure in response. Remarkably, this mechanical activity is tightly coupled to the biochemical and genetic programs that govern what a cell does and what it becomes — a form of mechanical information processing embedded in living matter itself. Understanding these principles has broad implications, governing fundamental processes including how tissues form, how organs maintain their integrity, and how cells make fate decisions during development.